...die schönen Seiten des Orients
Ernst Birnbaum
Das Geschenk der Sonnenkönigin
Afrikanische VolksmÀrchen

Illustrierte VolksmÀrchen, Band 2
Mit 11 s/w-Zeichnungen von Michael Sowa
Nachwort von Monika Redder
Umschlag von Michael Sowa
82 Seiten; brosch.; 21 x 14,5 cm
ISBN 978-3-922825-27-2

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In sieben MĂ€rchen lĂ€ĂŸt Ernst Birnbaum die ganze Welt Afrikas in sprachlicher Vollendung vor dem geistigen Auge erblĂŒhen. Gesammelt in den entlegendsten Winkeln des Kontinents bilden diese faszinierenden und farbenreichen Geschichten teils mit gewisser NĂ€he zur Fabel eine Bewahrung orientalischer Kultur.

Rezensionen

»Ernst Birnbaum schenkt uns mit diesen MĂ€rchen der Afrikaner sieben schön geschliffene Edelsteine. Diese MĂ€rchen fĂŒr jung und alt, lassen den Leser die Magie des Schwarzen Erdteils miterleben.« (Allgemeine JĂŒdische Wochenzeitung, 18.7.1986)

Über die Autoren, Herausgeber und KĂŒnstler

Ernst Birnbaum

Ernst Birnbaum wurde am 20. November 1905 in Berlin als Sohn eines Zahnarztes geboren. Nach dem Abitur studierte er SozialpĂ€dagogik in Berlin und fand dabei Anschluß an die linksintellektuelle Bewegung. Erste Veröffentlichungen im VorwĂ€rts. Als Mitarbeiter des Berliner Landesjugendamtes kam er mit sensationellen KriminalfĂ€llen Jugendlicher in Verbindung, so bearbeitete er auch den Fall Ali Höhler (Mörder von Horst Wessel). Als Antifaschist stellte er der demokratischen Presse Material gegen Horst Wessel zur VerfĂŒgung und brachte sich so bereits 1930 in akute Lebensgefahr. 1930 trat er aus der jĂŒdischen Gemeinde aus, 1933 musste er nach Frankreich emigrieren. Dort fand er Arbeit in den Renault-Werken und gab gleichzeitig ein antifaschistisches satirisches Wochenblatt heraus. 1939 stieß er zu einer französischen Widerstandstruppe, in der er als SanitĂ€ter am Zweiten Weltkrieg teilnahm. 1940 bis 1942 Internierung in verschiedenen Arbeitslagern in Nordafrika. Ab 1942 war er in der RĂ©sistance. 1945 kehrte er nach Berlin zurĂŒck. 1948 Flucht nach Westdeutschland. FĂŒr kurze Zeit Wohnsitz in Siegen. Danach freier Schriftsteller in Dortmund, wo er am 11. April 1986 starb.
Michael Sowa

Michael Sowa

Michael Sowa lebt seit seiner Geburt am 1. Juli 1945 in Berlin. Von 1965 bis 1972 studierte er an der Hochschule fĂŒr bildende KĂŒnste KunstpĂ€dagogik und arbeitete nach seinen zweiten Staatsexeman 1975 fĂŒr kurze Zeit als Lehrer. Seitdem ist er als freier Maler und Zeichner tĂ€tig. Unter anderem veröffentlichte er u.a. im Satiremagazin Titanic und im ZEIT-Magazin. Bekannt wurde er aber auch durch seine zahlreichen Buchillustrationen.
Im Jahre 1995 wurde er mit dem Olaf-Gulbransson-Preis ausgezeichnet. 2004 erhielt er fĂŒr das Buch »Prinz Tamino« den Berliner Buchpreis in der Kategorie Kinderbuch.

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