...die schönen Seiten des Orients
Taha Hussain
Weltbürger zwischen Kairo und Paris


Übersetzt aus dem Arabischen von Mustafa Maher
Nachwort von Mustafa Maher
Umschlag von Klaus Böllhoff
Teil 3 der Trilogie "Al-Ayyam"
Originaltitel: Al-Ayyam 3 (Arabisch)
176 Seiten; brosch.; 20,5 x 13 cm
ISBN 978-3-922825-38-8

15,90 €
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In »Weltbürger zwischen Kairo und Paris«, dem dritten Band von Taha Hussains berühmtem autobiographischen Roman, wird der Protagonist erwachsen: Wie aufregend und anders ist das Leben als Student an der neugegründeten Ägyptischen Universität, doch wie exotisch ist erst sein Studienaufenthalt in Paris. Der Erste Weltkrieg und die ägyptische Revolution von 1919 wecken schließlich sein Interesse an der Politik, in die er sich von nun an massiv einmischt. Das Leben findet nun in Salons und Debattierclubs statt, es kommt zu Begegnungen mit Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, gleichzeitig wachsen viele Freundschaften. All dies geschieht vor dem Hintergrund des weiterhin engen Kontakts zur weitverzweigten Familie und der Liebe zu Susanne, die seine Frau wird und die es ihm ermöglicht, am Leben der Sehenden teilzunehmen.

Rezensionen

»Wer Taha Hussains Lebensrückblick gelesen hat, der hat eine große Menge üder die Geschichte, das Denken und Fühlen in Ägypten bzw. im Vorderen Orient gelernt – ganz abgesehen davon, dass sich die Übersetzung gut und spannend liest.« (Ulrich Müller, Salzburger Volksblatt, 1.3.1991)

Taha Hussain

Über den Autor / die Autorin

Taha Hussain (1889-1973) gilt als geistiger Vater der modernen ägyptischen Literatur und als großer Aufklärer. Da Taha Hussain die Kunst des schlichten Erzählens, dem er als blinder Knabe so oft gelauscht hat, mit der anspruchsvollen Ausdrucksweise der klassischen Sprache verband, schuf er mit »Al-Ajjam« ein autobiographisches Meisterwerk, einen Klassiker der arabischen Literatur. Als zentrales Thema seiner Arbeiten behandelte er den Austausch der Kulturen, Religionen und Völkern. Nagib Mahfuz schätzte Taha Hussain so sehr, dass er sagte, dieser habe den Nobelpreis vor ihm verdient. Und in der Tat war Taha Hussain 1949 und 1950 für den Nobelpreis nominiert – als erster arabischer Schriftsteller überhaupt!

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